Hantavirus

Hantaviren werden von Urin, Kot und Speichel infizierter Mäuse und Ratten übertragen.
Weitere Infektionsquellen können kontaminierte Lebensmittel und Gegenstände (z. B. Kaminholz) sein.
Ebenso gelten auch Katzen und Hunde nach Kontakt mit infizierten Nagern als Überträger.
Das Inhalieren von Stallstaub (Vieh- und Reitställe) bietet ebenfalls eine Infektionsmöglichkeit.

Die Inkubationszeit beträgt 12 bis 21 Tage. Es besteht Meldepflicht.

Die Krankheit verläuft selten harmlos unter der Symptomatik eines grippalen Infektes ab.
In den meisten Fällen kommt es zu einer schweren Verlaufsform und beginnt mit hohem Fieber,
Kopfweh, Bauch- und Rückenschmerzen. Nicht selten kommt es zu
erheblichen Nierenstörungen bis Nierenversagen
.
Selten kommt es zur lebensbedrohlichen Blutungsneigung.

Symptomatik:

Schwerer Verlauf:



Institut für natürliche Heilweisen, Heilpraktikerin Elfie Fust, 26826 Weener - 07/19

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